Wofür verwende ich Basilikum?

Kurz erklärt

Basilikum mit seinem süß pfeffrigen Duft ist die Primadonna in der mediterranen und der asiatischen Küche. Ob frisch, gerebelt oder getrocknet – es passt hervorragend zu frischen Salaten, aber auch zu Pizza, Pasta & Co. Und in der Naturheilkunde findet es ebenfalls Anwendung.

 

Es passt sehr gut zu:

  • Nudelgerichten, Pizzen, Pestos
  • Frischen Salaten, Tomate-Mozzarella
  • Suppen, Kräuter-, Tomatensoßen, Olivenöl, Zitronen
  • Fisch, Geflügel, Lamm, Kalb
  • Gemüse wie Aubergine, Zucchini, Tomaten…

Basilikum

Zum Ausprobieren

Versuch doch mal den wohltuenden Basilikumtee 🍵 – bei Kopfschmerzen, gegen nervöse Schlaflosigkeit oder bei Verdauungs- und Magenproblemen.

Dazu eine Handvoll frischer Basilikumblättchen mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und das Ganze 6-8 Minuten ziehen lassen. Wenn Du nur getrocknetes Basilikum besitzt, dann am besten die Blätter in einen losen Beutel geben und daraus Tee kochen.

Schon gewusst?

Basilikum wird auch Königskraut, Hirn- und Basilkraut genannt. Das einjährige Kraut zählt zur Familie der Lippenblütler und stammt ursprünglich aus Afrika und Asien. Es ist eines der beliebtesten und bekanntesten Küchenkräuter und die Gattung Basilikum besitzt mehr als 60 Arten. Vom echten Basilikum gibt es verschiedene Sorten, zum Beispiel Zitronen-, Zimt-, Anis-, Neapolitanisches-, Thai-, feinblättriges – und rotblättriges Basilikum.

Ina’s Tipp
Basilikumblättchen erst kurz vor der Verwendung von den Stielen zupfen. Am besten das frische Gewürz nicht mitkochen, sondern nur kurz wärmen oder Blätter vor dem Servieren als Garnierung anrichten. Basilikum harmoniert sehr gut mit Rosmarin, Oregano, Fenchel, Koriander, Salbei, Thymian und Knoblauch.

Mehr als nur ein Gewürz

Basilikum beinhaltet jede Menge Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, wie unter anderem Betacarotin, Mangan, Calcium, Eisen, Kupfer, Vitamin A, B, C, D, E und K. Die heilende Wirkung ergibt sich speziell aus seinem ätherischen Öl (Bestandteile Citral, Eugenol, Linalool…).

 

Deshalb werden ihm folgende heilende Wirkungen nachgesagt:

  • Schleimlösend und antibakteriell:
    Darum wird es bei chronischen, akuten und entzündlichen Atemwegserkrankungen, bei Heuschnupfen und Asthma eingesetzt. Hierbei entweder als Tee trinken oder zum Gurgeln verwenden.
  • Entzündungshemmend:
    Aufgrund dieser Wirkung kann Basilikum bei chronischen Entzündungskrankheiten, wie Diabetes Mellitus, Morbus Crohn, Arthritis, Multipler Sklerose und Rheuma hilfreich sein.
  • Beruhigend:
    Bei Unruhe, Nervosität, Kopfschmerzen und Schlafstörungen kann ein Basilikumtee, oder das ätherische Öl in der Duftlampe, Linderung verschaffen.
  • Stoffwechsel- und verdauungsfördernd:
    Magenverstimmungen, Blähungen und Appetitlosigkeit kann ebenfalls mit einem Basilikumtee der Garaus gemacht werden.
  • Hautbildverbessernd und wundreinigend:
    Wer unter Akne, trockener und rissiger Haut oder Hauterkrankungen leidet oder von Insektenstichen geplagt ist, der kann zu Basilikumöl greifen.

Bitte beachte:
In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf die Anwendung und Einnahme von Basilikum besser verzichtet werden. Der darin enthaltene Campher könnte Wehen auslösen. Ein übermäßiger Verzehr könnte allgemein ungesund sein und wird deshalb nicht empfohlen.

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